Archiv der 'Weine aud Dalmatien' Kategorie

Dingac – Jahrgang 2010

Dezember 6th, 2013

Quelle: likecroatia.com
Saints Hills Dingac (hier 2008)

Saints Hills Dingac (hier 2008)

Wein: Dingac 2010
Winzer: Saints Hills
Region: Peljesac, Dalmatia
Sorte: Plavac mali
Alkohol (vol. %):  14.2 %
Jadrovino-Preis: 75 €
Punkte: 93/100

Die meisten kroatischen Winzer haben die 2010 in keiner guten Erinnerung. Das regnerische Wetter und die wenige an Sonne so grundlegend führte zu einem Mangel an Süße in den Beeren, so dass die Weine eher schmalbrüstig und kurzlebig wurden. Einige Top- Wein Unternehmen aus Istrien und kontinentalen Gebieten produzierten ihre Premium-Labels gar nicht in diesem Jahr, und sogar im traditionell warmen Dalmatien fehlte die gewohnte gewohnte Qualität der Weine.

Doch Winzer, die Weingärten in den besten Lagen, wie Dingac und Ivan Dolac , profitierten dagegen von dieser etwas kälteren Ernte, die als eine der besten des Jahrzehnts gilt. In einer aktuellen Plavac mali -Probe in London, hatte die Teilnehmer die Möglichkeit, die Premium-Weine Dalmatiens zu verkosten. Drei Plavac-Weine des Jahrgangs 2010 glänzten und übertrafen die Extraktbomben aus 2009.

Der Leiter des Probe war Joe Wadsack , einem ausgewiesenem Kenner der kroatischen Weinszene . Während der Verkostung von Saints Hills, Korta Katarina und Stina, äußerte er sich begeistert: “Das ist fantastisch! Welch eine Balance und Harmonie, ohne dabei die Fülle, den Körper und den südlichen Charakter des Weines zu verlieren.” Seine Begeisterung machte absolut Sinn. Generell betrachtet, sind unter den teuersten Rotweinen mit einer großer Langlebigkeit, nicht die Exktaktboliden Shiraz oder Malbec maßgebend, sondern die roten Pinots aus dem Burgund oder Bordeaux. Das Geheimnis ihrer Langlebigkeit liegt nicht in der Dichte, sondern im Gleichgewicht aus  Säure, Tannin und Frucht, sowie in der hohen Qualität der Trauben. Das gilt auch für die begutachteten Weine.

Saints Hills Dingac 2010 entstand nach reiflicher Überlegung von Winzer Ernest Tolj und seinem Berater Michel Roland. Der bekannte und erfahrene Franzose, der für einige der besten Weine der Welt verantwortlich zeichnet, erkannte schnell das umfassende Potenzial der Sorte Plavac mali. Mit seinem Wissen gelang es, die Überreife der Plavac-Beere zu vermeiden. Die erhöhten Tannine unterstreichen die Festigkeit und Beständigkeit des Plavac. Konzentrierte, warme und sanft-süße Weine neigen dazu, ihren Geschmack nach dem vierten Jahr zu verlieren. Aber dieser frische, kompakte und komplexe Plavac nicht – auch nicht nach Jahrzehnten.

Intensiv und komplex, sowohl in der Nase, als auch auf dem Gaumen, mit Mineralität als ein wesentliches Merkmal und Kirsche als dominierendes Aroma. Ein großer Wein für große Momente. Ein ideales Geschenk in einer luxuriösen Flasche und Holzkiste verpackt, das niemanden enttäuschen wird. Für besondere Anlässe!

Übersetzung durch Gerhard Lzicar

Interview mit Zoran Radanovic, Korta Katarina

Oktober 16th, 2012

Weingut Korta KatarinaKorta Katarina, eine Kellerei in Orebic wurde im Jahr 2005 vom amerikanischen Milliardär Lee Reuben Anderson gegründet, nachdem er sich während seinen humanitären Engagements in Kroatien in das Land und seine Weine verliebt hatte. Seine Favoriten waren von Anfang an Plavac mali und Posip aus der Region Peljesac und Korcula.

Als Namen für seine Kellerei wählte der den seiner Tochter Catherine und kombinierte ihn mit der kroatischen Bezeichnung  für die Gärten der alten Kapitäne in Orebic, den Korta. Die erste Lese erfolgte im Jahr 2006 und sehr schnell wurden bedeutende Weinpublikationen, wie Decanter oder Wine Spectator auf das neue Weingut in Dalmatien aufmerksam.

Bis heute investierte Anderson über 20 Millionen Dollar in das Weingut, Weinberge und das angeschlossene Hotel in Orebic. In den letzten 10 Jahren kaufte Anderson Weingärten in den bevorzugten Lagen Postup und Dingac und pflanzte 3.000 Stöcke der alten Sorte Crljenak direkt am Weingut in Orebic. Der Posip kommt von Kooperationspartnern auf der Insel Korcula.

In einem Interview für Dalmacija Wine Expo erläutert Zoran Radanovic, Geschäftsführer von Korta Katarina, die derzeitige Position des Weinguts.

DWE: Ihre Weingut ist recht neu und erreicht dennoch beneidenswerte Resultate. Wer ist verantwortlich für die Kreation der Weine und was sind Ihre Ziele im Weinmarkt?

ZR: Ich glaube der Erfolg unserer Weine begründet sich in der Kombination von moderner Technologie mit traditioneller Methodik. Darauf sind wir stolz und ich kann sagen, dass wir seit 2008, unserem ersten Jahr auf dem Markt, erfolgreich sind. Der Verkauf in Kroatien läuft großartig und beginnt nun auch im Ausland. Wir exportieren unsere Weine nach Europa und nach Nord- und Südamerika und wir sind derzeit in Verhandlungen wegen des Markteintritts in Russland und Fernost. Ich möchte es nicht verschreien, aber wir sind von den Konsumenten akzeptiert. Wir machen Wein, der beim Verbraucher ankommt und das ist das Allerwichtigste. Nika Marojević, eine junge Önologin ist verantwortlich für die Kreation unserer Weine. Der Eigentümer und ich definieren die Idee und die Richtung und Nika entwickelt das selbständig. Sie ist jung und hat Perspektive, wir investieren in die Weiterbildung und sie zahlt das in der richtigen Weise zurück.

DWE: Sie sagen, Ihr Vertrieb läuft gut. In welchen Restaurants können wir denn Ihre Weine bestellen?

ZR: Die Leute hier pflegen zu sagen, dass wir in den besten Restaurants zu finden sind. Tatsache ist, dass seit gerade 2 ½ Jahren hier sind. Seitdem ich die Verantwortung übernommen habe, bauten wir eine umfassende Distributionslandschaft auf und wir werden auf den Karten den besten Restaurants Zagrebs gefunden. In der Tourismussaison kann man unsere Weine in allen Toprestaurants zwischen den Kornaten und Dubrovnik finden. Ich möchte nicht Einzelne herausheben, aber ich kann sagen, dass sich unser Umsatz in Kroatien im letzten Jahr um 40% gesteigert hat.

DWE: In welchen Supermärkten und Vinotheken können wir Ihre Weine kaufen?

ZR: Wenn Sie unsere Weine in einem Supermarkt finden, war es nicht unser Fehler. Nein ich scherze. Unser Ziel ist es, nur in Restaurants präsent zu sein. Da wir hochpreisige Premiumweine produzieren, gibt es keine Notwendigkeit in den allgemeinen Einzelhandel zu investieren. Da wir ein hervorragendes Verhältnis zu unseren Kunden in den letzten Jahren aufgebaut haben, sind unsere Flaschen nur im spezialisierten Weinhandel zu finden. Supermärkte waren nie unser Zielmarkt.

DWE: Sie haben einen der feinsten und modernsten Weinkeller in einem alten Hotel in Orebic errichtet. Planen Sie vielleicht den Einstieg in den Weintourismus?

ZR: Dieses Jahr schlossen wir den Umbau des Weinkellers ab. In diesem Komplex sind Büros, Labors, Verkostungsräume und der Shop untergebracht. Hier schliessen sich unmittelbar verschiedene Terrassen an, die sich für Veranstaltungen unterschiedlicher Größe anbieten. Derzeit haben kein gastronomisches Angebot außer dem Wein natürlich. Wir haben diese Jahr damit begonnen, und haben erreicht, was wir wollten. Natürlich steh Korta Katarine allen Gästen offen, die uns besuchen wollen. Bis jetzt haben wir unsere Kunden erreicht, die bereit sind für einen guten Wein etwas mehr Geld auszugeben. Wir wollen ihnen die Korta Katarina Erfahrung näher bringen und was wir in Peljesac etwas anders machen.

 

Jadrovino kooperiert seit fast zwei Jahren mit Korta Katarina. Zur Zeit erhalten Kunden aus ganz Europa Posip und Plavac mali im online Shop von Jadrovino. Außerdem können die Weine von Korta Katarina auf den veranstaltungen von Jadrovino verkostet und natürlich auch geordert werden.

Schwere Waldbrände in Kroatien bedrohen Weinberge

August 14th, 2012

Schwere Waldbrände toben in Kroatien. Pinienwälder, Busch- und Grasland, Olivenhaine und Weinstöcke gingen in Flammen auf.

Seit Sonntag sind in der extremen Sommerhitze in Kroatien 1500 Hektar Land verbrannt, teilten die Behörden mit. Neben Pinienwälder, Busch- und Grasland, Olivenhaine wurden auch viele Weinstöcke Opfer der Flammen. Betroffen waren die Gegenden von Skradin und Komin im dalmatinischen Hinterland. In der Region von Komin drohten die Flammen auf Wohnhäuser überzugreifen. Hunderte Feuerwehrleute sowie Soldaten waren im Einsatz.

In Skradin konnte die Feuerwehr den Brand eindämmen. Allerdings gab es nach Angaben der Nationalen Leitung der Rettungskräfte eine weitere Feuerfront in einer Gegend, die noch wegen Minen aus dem Kroatien-Krieg aus der Zeit von 1991 bis 1995 als Risikozonen gelten.

Löschflugzeuge schützen Orte vor Flammen

Der Bürgermeister von Skradin, Nediljko Dujic, sagte, so schwere Brände habe es in der Region seit zehn Jahren nicht mehr gegeben. «Rund 1000 Olivenbäume sind verbrannt sowie 10.000 Rebstöcke», sagte er dem kroatischen Fernsehsender HRT. Betroffen ist auch der Winzer Bibic aus Skradin. Im 200 Kilometer weiter südöstlich gelegenen Komin vernichteten die Flammen rund 1000 Hektar Land. Hier liegen auch die Weinberge mehrerer Kellereien. Unterstützt von Löschflugzeugen bemühte sich die Feuerwehr mit aller Kraft darum, die bedrohten Orte vor den Flammen zu schützen.

EU-Beitritt: Kommt nun der kroatische Wein?

Januar 4th, 2012

Der Beitritt Kroatiens zur EU ist beschlossene Sache. Praktisch nur noch ein Votum der kroatischen Bürgerinnen und Bürger kann den offiziellen Beitritt des Landes im Juni 2013 noch verhindern. Aber daran glaubt eigentlich niemand.  Aber was bringt die EU-Mitgliedschaft eigentlich? Das ist eine Frage die seit Jahren heiß und teilweise sehr emotional diskutiert wird und die wir an dieser Stelle auch gar nicht beantworten können. Wir können aber einen kleinen Ausblick wagen, wie sich die kroatische Weinwirtschaft entwicken wird.

Plenkovic Makarska

Neue Weinberge an der Makarska Riviera

Kroatien ist ein kleines Weinland. Gerade mal 35.000 ha umfassten alle Anbaugebiete im Jahr 2007 miteinander. Im Europäischen Vergleich liegt Kroatien damit ganz weit hinten. Zum Vergleich: Griechenland hatte 2007 119.000 ha, Portugal 248.000ha und Rumänien 209.000ha. Seit dem es aber absehbar war, dass Kroatien 28. Mitglied der EU wird, legten sich die Winzer zwischen Adria, Drau und Donau nochmal ins Zeug. Alte Weinberge wurden rekultiviert und neue Flächen hinzugefügt. Geeignete Areale gibt es genug dafür. Anfang des 20.Jahrhunderts hatte allein die Region Dalmatien 250.000ha Weinberge. So revitalisierte Zlatan Plenkovic an der Makarska Rivera 40 ha alte Weinberge und produziert dort u.a. Crljenak und Posip.

Kozlovic's neuer Keller in Momjan

Die kroatischen Winzer lebten jahrelang in einer Komfortzone. Wein aus dem Ausland ist zwar verfügbar, aber die Menge war überschaubar. So bedienten die Erzeuger hauptsächlich den eigenen Markt und die vielen Urlaubsgäste. Für viele Winzer war der Export also gar nicht so wichtig, zumal die Mengen noch heute sehr gering sind. Mit der Öffnung der Märkte wird sich dass aber ändern. Niedrigpreisige Weine aus den großen Weinländern Italien, Spanien oder auch aus Ungarn werden den Konsumenten in Kroatien massiv angehen.  Viele einheimische Winzer sind darauf nicht vorbereitet. Gutes Beispiel sind manche Winzer im Süden Dalmatiens. So der Originalton eines Weinmachers auf Peljesac: „Warum soll ich den Dingac für 12 Euro an einen Importeur in Deutschland verkaufen, wenn ich ab Hof vom Touristen 22 Euro dafür bekomme“ .

Und trotzdem: Es gibt die Winzer, die sich rechtzeitig der EU zuwandten und Kontakte nach vor allem Deutschland und Österreich aufbauten. Weine von Kozlovic, Krauthaker oder auch Plenkovic sind seit Jahren im deutschsprachigen Raum erhältlich. Und die Vielfalt wurde in den letzten Jahren größer. Inzwischen gibt es auch Weine kleiner Weingüter dank dem Engagement einiger Enthusiasten zu kaufen. Bolfan, Arman oder Roxanich seien als Beispiele genannt. Und es werden weitere hinzukommen. Dies hat nicht zuletzt auch mit einem Generationenwechsel bei den Winzern zu tun. Junge Winzer haben die Notwendigkeit erkannt, den EU-Markt ernst zu nehmen – Und die eher konservativ denkenden Erzeuger müssen über kurz oder lang nachziehen.

Aber wie so oft in Kroatien, ist auch hier ein massives Gefälle zwischen den Regionen fest zu stellen. Wiedermal sind es die Istrier, die hier die Nase vorne haben, während viele der Dalmatiner noch hinterher hinken. Die Winzer in Slawonien haben dabei leider den Nachteil, dass ihre Region touristisch völlig unterentwickelt ist und es weit weniger zu Synergieeffekten mit dem Tourismusmarkt kommt.

Eine Lösung wäre eine starke Vermarktungsgemeinschaft kroatischer Erzeuger. Aber dazu fehlt es an allen Ecken und Enden. Viele gute gemeinte Initiativen scheitern an unterschiedlichen Interessen, Mentalitäten und am lieben Geld. Kroatien ist weit davon entfernt, eine gemeinsame Marketing-Kampagne mit Breitenwirkung zu etablieren. Das ist ein Riesenproblem, da dem kroatischen Wein immer noch der Ruf des schweren, süssen Rotweinen nachhängt. Jahrelanger Billigtourismus und Allgemeinweine von staatlichen Großkellereien prägten ein Bild, dass nur mühsam zu bewältigen ist.

Und trotz allem: Es gibt Hoffnung in Form einiger ambitionierter Erzeuger, die auch bereit sind, sich auf ein kleines Abenteuer und gewisse Risiken einzulassen. Dass sind die Winzer, die heute bereits in der EU aktiv sind und sich auch zeigen.

Neue Weine aus der Baranja und Peljesac

März 3rd, 2011

Plavac von der Halbinsel Peljesac

Die familiengeführte Kellerei Kunovka liegt im Herzen der Halbinsel Peljesac an der Südküste Kroatiens. In dieser Region gibt es eine lange Tradition des Weinbaus. Durch die besonderen klimatischen Verhältnisse, heiße Tage und kühle Nächte, und die unmittelbare Nähe zum Meer, entstehen spannende und außergewöhnliche Weine. Durch die sorgfältige Arbeit im Weinberg und im Keller in Verbindung mit der großen Liebe zur Natur produziert Familie Vodopic außergewöhnliche und zugleich bekömmliche Weine.
Aus der autochthonen Rebsorte Plavac Mali macht Kunovka den Plavac Villa Sponza. Volle Aromen von Waldbeeren und roten Stachelbeeren, kraftvoll und dennoch harmonisch, begeistert durch seine erfrischende und bekömmliche Art, langer Nachhall perfekt zu Fleischsoßen, Schinken, reifem Käse, pikanten Nudelgerichten und Gegrilltem.

Weingärten des Plavac Rota

Weingärten des Plavac Rota

Aus der unmittelbaren Nachbarschaft kommt vom neugegründeten Wein Terra Rota ein Plavac mali aus dem Barrique-Ausbau. Oberhalb der Dingac-Lage werden die Trauben für den Terra Rota Plavac mali gelesen. Er wird 12 Monate im Barrique ausgebaut  und reift anschließend 6 Monate  in der Flasche, bevor er das Weingut verläßt. Bereits dieser erste Jahrgang zeichnet sich durch seine Eleganz und durch die harmonischen Aromen von reifen, dunklen Waldbeeren. Ein außergewöhnlicher Wein mit signifikantem Ausdruck und einem lang anhaltenden Abgang.

Merlot und Grasevina aus der Baranja

Bis auf das Jahr geht das Weingut und der Keller in Belje zurück. Bis heute ist das Weingut Belje der bedeutenste Weinproduzent in der Baranja im  nordöstlichen Slawonien. Das Weinarchiv in Belje umfaßt 21.000 Flaschen, die zum Teil über 100 Jahre alt sind. Über die Jahrhunderte hinweg, erhielt sich die Bedutung des Weingutes und setzt sich in die Gegenwart fort.  Zuletzt glänzte Belje in London mit einer Gold- und 2 Bronzemedaillen, sowie einer Empfehlung.

Merlot Belje

Dekanter-Goldmedaille für den Merlot Belje

Der Merlot gewann zudem die Regional Trophy. Diesen hervorragenden Merlot zeichnen seine dunkelrote Farbe und seine vollen Aromen von Waldfrüchten und Marmelade aus. In der Nase präsentiert der Merlot Belje diese Aromen wuchtig mit viel Raffinesse. Das zeigt sich auch auf dem Gaumen mit weichen und reifen Tanninen, die die sortentypische Frucht wunderbar einrahmt.  Decanter verlieh diesem Wein eine Goldmedaille und den Sieg in der Regional Trophy.

Beim Grasevina stehen die Aromen von grünem Apfel  im Vordergrund. Frische, Eleganz und eine klare Struktur machen ihn zu einem prime Essensbegleiter. Am Ende bietet der Grasevina von Belje einen leicht bitteren aber sehr angenehmen Eindruck. Robert Parker bewertete diesen Wein sehr positiv und lobte vor allem sein sehr gutes Verhältnis von  Preis und Qualität..